fotos

Sonntag, 20.04.2014

Und hier ein paar zufällige Fotos aus Neuseeland :)

1 2 3 4 5 6 Höhle auf der Vulkaninsel 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 nuttella 25 cupcakes, von den 9ern geklaut kirche mein haus nachher vorher haare geglättet

boot

Sonntag, 20.04.2014

das sind noch zwei fotos von dem boot auf dem wir übernachtet haben.  1 2 3

Bay of Islands

Sonntag, 20.04.2014

 

Mein Wochenende begann Freitags, da wir nicht zur Schule mussten und ich somit erstmal ausschlafen konnte. Nach dem ausgezeichneten Schlaf gab es ein gutes Frühstück und es ging in die Stadt. In Auckland downtown ich dann direkt noch mal einen grandiosen Bürger bei Karl's junior gegessen um für die bevorstehende vierstündige Busfahrt vorbereitet zu sein. Um 12 Uhr sich alle 15 international Students vor der Busstation zusammengefunden. Wir waren 7 Jungen, 8 Mädchen, zwei Lehrer, davon deutsche, Mexikaner, ein Thailänder, Brasilianer, und auch ne Italienerin. Ich hatte als einziger nur meinen Rucksack als Gepäckstück und hab mir schon sorgen gemacht, dass ich zu wenig dabei hätte. Alle anderen hatten noch ihren kleinen Koffer oder die Mädchen ihre riesigen countryroad Taschen. Aber im Nachhinein hatte ich alles was ich brauchte und war froh nur den leichten Rucksack zu. Um 12:30 sind wir endlich mit dem Ziel Bay of islands losgefahren. Als Information, Bay of Islands ist eine Küste nördlich von Auckland mit 144 kleinen Inseln innerhalb. 

Schon auf der Busfahrt wurden die ersten Fotos gemacht, immer wenn wir kurz am Meer vorbei gefahren sind. Die Busfahrt war lang, und selbst nach vielem reden ist man am Ende einfach eingeschlafen (damit haben wir uns unbewusst Schlaf gesichert den wir später nicht haben werden).  1 2 3 3 4

Ankunft in paihia um ca. 5 Uhr. Das ist unser Zielort. Nachdem wir  Halbschlafend aus dem Bus ausgestiegen sind, fanden wir uns plötzlich vor einer beeindruckenden Kulisse von Inseln und Meer direkt an der Küste wieder. Es war großartig. Von dort mussten wir 15 Minuten zu unserer Herberge für die Nacht laufen. Diese war eine bagpackers Station. Bis 18:30 hatten wir nun freie Zeit, die wir genutzt haben um etwas am Strand zu relaxen und die Gegend zu erkunden. Am Abend sind wir in ein Fish and Chips Restaurant gegangen. Das essen, natürlich Fish and Chips, war ausgezeichnet. Nach der guten Nahrungsaufnahme, konnten wir machen was wir wollen. Die restliche Zeit haben wir uns Geschichten erzählt und über andere dinge geredet.  6 7 8 9 10 11 11 12 13 14 15

Der nächste Morgen begann um 9 Uhr, was relativ früh war, da wir erst spät geschlafen haben. Wir mussten uns selbst um unser frühstück kümmern. Es gab ein cooles mexikanisches Café mit leckerem Essen, wie boritos und Spiegeleiern. Danach hatten wir freie zeit bis 1:30 Uhr. Heißt wir hatten zwei Stunden in denen wir machen könnten was wir wollen. Die haben wir dazu genutzt um einen kleinen Ausflug auf eine der Inseln zu machen. Auf der Insel angekommen mussten wir erstmal 20 minuten laufen um auf die andere Seite zu kommen, wo ein cooler Strand sein soll. als wir den strand schon sehen konnten, haben mein Kumpel und ich einen kleinen versteckten weg nach links gefunden. Der Trampelpfad führte durch tolle Natur zu einem anderen, viel schöneren Strand, an dem keine andere Leute waren. Der Ausblick war geil und und es hat sich echt toll dort angefühlt. auf dem berg hinter dem Strand standen auch zwei riesige Privathäuser, deren Blick wahrscheinlich schon Millionen wert ist.  16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 26 27 28 29 29 30 31 32 33 34 36 37 757677798081

Dann den ganzen Weg wieder zurücklaufen und mit dem Boot auf zum Treffpunkt mit den anderen. Zurück an Land ist dann die ganze Gruppe in die sogenannte „Action World” gegangen. Dort gab es viele coole Aktivitäten. Wir z.B eine Wasserrutsche. Nach diesen zwei Stunden puren Spaß haben wir uns dann auf den Weg zu dem eigentlichen Highlight des Trips gemacht. Zu dem Zeitpunkt habe ich mir schon gedacht, auch wenn der Rest schlecht wird, das geld hat sich jetzt schon gelohnt. Aber es sollte noch besser werden. Die letzte Aktivität war nämlich der sogenannte „Rock the Boat Overnight Cruise”. Wir alle konnten uns rein gar nichts darunter vorstellen. Um fünf sind wir auf dem boot gewesen. Es war relativ groß und bestand aus zwei Etagen. Wobei die ganze obere Etage für die Zimmer genutzt wurde und die ganze untere Etage, als großen Raum/großes Wohnzimmer mit Bar und Billiard. Die Crew war echt nett und da auch andere auf dem Boot waren mussten wir uns erstmal alle vorstellen. Mit dem Boot sind wir dann zwischen den Inseln umher „gecruised” und hatten echt tolle Aussicht. Fürs diner haben wir alle geangelt. Es wurden aber nur die Fische über 30cm genommen, kleineren durften wir einen kuss geben und wieder schwimmen lassen. Leider hat keiner so einen großen Fisch gefangen. Aber ein Mädchen von uns hat direkt nach zwei minuten einen gefangen, und später wieder direkt nach kurzer zeit. Was für ein Glück. Wir anderen dagegen haben kaum einen gefangen. Ich hatte einen, der war MINDESTENS 40 cm lang, der hat sich aber knapp über der Waseröberfläche vom haken gelöst. Es gab trotzdem gute Würstchen und jede menge andere gute sachen zum Abendessen. Wir haben uns alle wirklich wohl gefühlt, weil das schiff auch alt war, und dadurch sehr gemütlich. Als es dann endlich ganz dunkel war, habe ich den hellsten, beeindruckendsten und klarsten Sternenhimmel überhaupt gesehen. Ich hab gefühlt jede Menge Sternbilder wiedererkannt, die ich irgendwann mal gelernt habe. Die Krönung war dann, dass wir in kleineren Gruppen mit den Kajaks, weg von allem Licht, aufs Wasser rausgefahren sind, und uns dann im Liegen die unglaublich hellen Sterne angeschaut haben. Wir haben sogar mit der Leiterin (die ein echt junges hübsches Mädchen war) über das Universum und die Erde philosophiert. Wieder zurück im großen Boot, wurde uns dann erklärt warum das Wasser leuchtet, wenn man es in Bewegung setzt. Es war unglaublich, wenn man mit der hand durchs Wasser gegangen ist, hat es angefangen zu leuchte, als wäre dort unzählige kleine Glühwürmchen. Die logische Folge war natürlich, dass wir drei Jungs erstmal ins Meer gesprungen sind. Es war echt beeindruckend. Wir konnten uns selbst und die anderen praktisch leuchten sehn. Selbst die Beine.  41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 64 65 66 67 68 69 70 71

Am Ende des Abends saßen wir noch am Kamin, oder draußen am Boot und haben in die Sterne geschaut. Der nächste morgen began natürlich mit dem Bad im Meer zum wach werden. Nach gutem Frühstück waren wir bereit für die anstehenden Aktivitäten. Wir sind schnorcheln gegangen. Neben einem kleinen Griff konnten wir tauchen. Die Fische sind direkt neben uns geschwommen, und da das Wasser so klar war konnte man alles sehen. Natürlich war es lang nicht so schön wie man sich, dass schnorcheln an einem richtigen bunten Riff mit tollen Fischen vorstellt, aber für mich, der ich noch nie wirklich geschnorchelt habe, war es echt cool. Zum Abschluss des Trips wurden wir dann auf eine der kleinen, unbewohnten Inseln abgesetzt, um dort eine Ausflug zum Strand und zu Aussichtspunkten zu machen. Der Blick war genial. Einmal die Natur auf der Insel und dann der tolle Blick, waren zusammen echt unbeschreiblich. 

Am Ende konnten wir uns dann auf eine „angenehme” 4-stündige Rückfahrt freuen. Der Busfahrer war schlecht und paar von uns haben gekotzt. Aber ist auch nicht so wichtig. 

Das war mein für mich unvergesslicher Trip zu der Bay of islands. Für schlechtes deutsch entschuldige ich mich, ich war noch nie gut darin, und darauf habe ich auch nicht viel wert gelegt. 

 

Viele Grüße aus Neuseeland!!

 

Lucas 

 

ganze Familie

Mittwoch, 05.03.2014

Familie Hier sieht man nochmal meine Familie (links nach rechts):

Vater Winston; mein Bruder Alex; meine Schwester Nikita; mein japanischer Bruder Kiharu, der ist aber leider schon wieder weg; und mein anderer Bruder Nickolas

Ist wirklich lustig :D

Fruchtsalat

Mittwoch, 05.03.2014

Fruchtsalat Fruchtsalat Hospitality <3 ich bin stolz auf mich 

Spülen mit Sonnenbrille

Freitag, 07.02.2014

Spülen mir Sonnenbrille

Schuluniform

Freitag, 07.02.2014

SchuleErster Schultag mit Schuluniform. Zum Glück sieht die Schuluniform nicht ganz so schlimm aus, im Vergleich mit anderen hier in Neuseeland. Links sieht man den Japaner Yutaro, der in der Mitte bin ich, und rechts steht meine Schwester Nikita. 

Die Zwillingsschwester von Judy wohnt direkt nebenan. Die sehen wir schon mal öfter. Yutaro ist ihr "Hostson". 

McDonnalds

Freitag, 07.02.2014

McDonnaldsDavon gibts zum Glück auch genug in Neuseeland. Aber mittlerweile steh ich mehr auf BürgerKing und Subway. 

Familie

Freitag, 07.02.2014

Hab ne coole Familie erwischt:  Nikita; Paige; Judy; Lucas

Das ist meine Schwester Nikita, ihre beste Freundin Paige und meine Gastmutter Judy. 

Die Brüder und der Vater kommen am 18 Februar aus Südafrika wieder. Und heute kommt ein Japaner zu uns; Der bleibt aber nur für einen Monat. Ich denke ich hab mich schon gant gut eingelebt.

erste Tage

Freitag, 07.02.2014

Wo ich nun auch herausgefunden habe wie das mit den Bildern geht, lad ich doch direkt noch das Abschiedsfoto von zuhause hoch.  Abschied zuhaus Das warn noch Zeiten ;).

Am ersten Tag war ich ja in Downtown Auckland. Dort war ich auf dem Skytower, von dem man die ganze Stadt im Überblick hat.  Skytower Geile Aussicht:  Aussicht Skytower

An dem Tag hab ich mir auch ein ziemlich cooles T-Shirt gekauft, das mich immer an den ersten Tag in Neuseeland erinnert, wenn ich es trage. 

Erstes Wochende in der Familie, und direkt mal zum Strand.  Strand Auf dem Foto ist der tolle Blick nicht ganz so gut vermittelt. War ein wirklich schöner Tag, und ein guter "Einstieg" in die Familie.

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